Citroën – Innovation in Vergangenheit und Gegenwart (mit sponsored Video)

André Citroën – der Gründer des gleichnamigen Automobilherstellers – war ein Revolutionär.

Geboren im Jahre 1878, war André Citroën, der Sohn eines wohlhabenden niederländischen Kaufmanns. Bereits früh entdeckte der junge Andre seine Leidenschaft zur Technik als er im Alter von 10 die Schriften von Jules Verne für sich entdeckte. Im Alter von 20 schrieb er sich an der Polytechnischen Schule in Paris ein, um Ingenieur zu werden.

Seine Studienjahre zahlten sich aus und – nachdem eine Zeit lang für die Autofirma „Mors“ tätig war – gründete er schließlich im Jahr 1905 seine eigenen Firma „André Citroën & Cie“.

Bis 1913 hatte das Unternehmen seinen Namen in „Societe des Engrenages Citroen“ (Citroen Cog Factory) geändert. Im selben Jahr gründete der visionäre Ingenieur ein weiteres Unternehmen, das sich vor allem auf die Entwicklung von Vergasern konzentrierte.

Vorbild Henry Ford

Von den Arbeitsmethoden von Henry Ford fasziniert, besuchte er die USA, und studierte die neuen Montagelinien und Arbeitsprozesse.

Das erste Auto, dass in seiner Fabrik produziert wurde, trug den einfachen Namen „Typ A“. Es handelte sich um ein Fahrzeug mit einem 4-Zylinder 1326 ccm-Motor, der das Auto zu einer Geschwindigkeit von 40,4 mph (65 km / h) treiben konnte.
Der Hauptvorteil des Modells A war seine Vielseitigkeit. Mit Ausnahme von Chassis und Motor, konnte alles nach Maß gefertigt werden und direkt ab Werk mit einer breiten Palette von Optionen geliefert werden. Dabei war der „Typ A“ zu einem erschwienglichen Preis lieferbar.
In nur 6 Monaten nach der Veröffentlichung der Typ A wurden 2.500 Fahrzeuge verkauft. Im nächsten Jahr, 1920, hatte Citroen bereits fast 10 mal mehr Autos produziert.

Das Jahr 1920 brachte eine Reihe von technischen Verbesserungen, von denen viele später Merkmale der Marke Citroen wurden.
1921 Citroen hatte genug Popularität gewonnen, um ein Element der Pariser Lebensstil geworden. Die ersten Citroen Taxis erscheinen, gefolgt von der Veröffentlichung eines nneuen Modells, dem „Typ C“ – ein kompakteres, aber weniger leistungsfähiges Fahrzeug als sein Vorgänger. Dieses Fahrzeug war auch in einer Drei-Sitzer-Version namens „Le verfügbar trefle „(Kleeblatt) verfügbar, die viel Beifall erhielt.

CitroenWeitere fortschrittliche Modelle wurden in den Folgejahren eingeführt – z.B. als B12 (1925) und der B14 im Jahre 1927. Kurz vor dem Beginn der 30er Jahre, stellte Citroen den C4 und den C6 vor, letzterer war ein wichtiger Erfolg für den Französischen Konstrukteur.

Im Gegensatz zu seinen Konkurrenten, schaltete Citroen große Werbekampagnen. Citroen querte die Wüste Sahara zum ersten Mal in einer motorisierten Expedition (1922-1923), legte die Strecke von Algerien zur Südspitze des afrikanischen Kontinents, dem Kap der Guten Hoffnung über Kenia zurück (1924 bis 1925) und fuhr von Beirut nach Peking (1931-1932).

Die Weltwirtschaftskrise ließ die Firma in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Mit Hilfe der Firma Michelin konnte jedoch auch diese Krise überstanden werden.
Unter Beteiligung von Michelin wurde Citroen weiterentwickelt und weitere Innovationen vorgestellt. Als Modelle folgten 22CV und 11CV.

Obwohl für ihre Zuverlässigkeit bekannt, nahmen die innovativen Design-Tendenzen ab, was zu einem drastischen Rückgang der Verkäufe führte.

Dem wurdeallerdings zu Beginn der 90-er Jahre entgegengewirkt, als die Citroen-Modelle wieder rundere und glattere Formen annahmen. Neue Modelle und interpretationen der älteren Modelle haben den Erfolg des Unternehmens gewährleistet.

So innovativ wie die Vergangenheit ist auch die Gegenwart

Aktuell erlebt der Citroën C4 Cactus seine Markteinführung. Auch diesmal packt der Hersteller Invationen in ein Auto, die wegweisend sein könnten.

Bereits von Weitem auffällig sind die Airbumps. Sie bestehen aus stoßabsorbierenden Luftkapseln mit einer elastischen Oberfläche aus TPU (Thermo Plastic Urethan) und dämpfen leichte Stöße einfach ab und machen so den Alltag sorgloser.

Im Innenraum finden sich extra breite Vordersitze die in Verbindung mit dem ETG-Getriebe mit Easy-Push Wahlhebel erhältlich sind. Die Sitze rücken so optisch zu einem Sofa zusammen.

Als zentrales Bedienelement dient ein 7 Zoll großes Touchscreen, das der Hersteller als „Touch Drive Display“ bezeichnet. Auf diesem lassen sich die meisten Funktionen intuitiv steuern – das Armaturenbrett bleibt somit besonders übersichtlich.

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